Präsentation

 

Das Kollektiv Foundou betrachtet Kunst als etwas menschlich Wertvolles und Lebenswichtiges. Kunst hat keine Nationalität. Sie gibt uns das, was bisweilen in Abrede gestellt, wenn nicht gar geraubt wird: Menschlichkeit. Das Kollektiv unterstützt jede intellektuelle, schöpferische Anstrengung ungeachtet der Nationalität des Kunstschaffenden. Es favorisiert selbstredend multikulturelle Projekte.

 

Gegründet wurde Foundou 2016 von Meriam Bousselmi (Juristin, Autorin und Regisseurin),Sigrid Brinkmann (Rundfunkmoderatorin und Feature-Autorin) und Narges Hashempour (Schauspielerin und promovierte Theaterwissenschafterin). Das Kollektiv will die deutsche Kultur explizit mit der arabischen und iranischen verweben und ist darüber hinaus prinzipiell offen für jegliche Verbindung mit in Berlin beheimateten Kulturen. Und deren Zahl wächst stetig. Unsere Gegenwart wie auch Berlin als internationaler Knotenpunkt gebieten es, sich langfristig für den interkulturellen Dialog stark zu machen. Es ist notwendig, das Zusammenleben zu gestalten - und es ist sinnvoll, dies gemeinsam und schöpferisch anzugehen.

 

Das Kollektiv Foundou will das immaterielle kulturelle Erbe, aus dem eine jede Identität schöpft, mittels polyphoner Bühnenproduktionen wie auch Diskussionen, Konzerte, Tagungen und Werkstätten sichtbar machen. Unser Tun dient dem Kennenlernen fremder Weltbetrachtungen und der interkulturellen Vermittlung. Der Wille zu teilen und sich beizustehen, gehören für uns zu den nicht hinterfragbaren Selbstverständlichkeiten. Kultur hilft uns, Trennendes in Reichtum zu verwandeln.

 

 

 

 

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